Im neuen Jahr ließen wir Franz Josef und den gleichnamigen Gletscher hinter uns, um entlang der Westküste weiter gen Süden zu ziehen. Es ist eine raue Gegend. Die Wolken, die über die Tasmansee ziehen, regnen sich an den Bergen ab und führen so zu einer immensen Niederschlagsmenge von 15m/m pro Jahr. Das ist in etwa zehn mal so viel, wie in Deutschland. Und das bekamen wir nun deutlich zu spüren. Zwar regnet es nicht andauernd, aber wenn dann richtig. Die Kehrseite dieses Überflusses: An Wasser und Wasserfällen mangelt es nicht. Als wir von Haast Richtung Queensland ins Landesinnere abbiegen, folgten wir immer dem Flusslauf des Haast River. Links und rechts stürzten dabei hunderte kleiner und großer Wasserfälle die Bergflanken hinab. Es war ein imposantes Naturschauspiel. Den Abend verbrachten wir dann am Lake Wanaka. Auf einer kleinen Halbinsel lag der Campingplatz in mitten des von Bergen umringten Sees. Am Folgetag ging es weiter nach Queenstown. Die Stadt ist das Zentrum aller Extremsportverrückten. Angefangen von Bungeejumping, über Mountainbiking, bis hin zu Fallschirmspringen wird hier alles geboten was das adrenalinhungrige Herz begehrt. Leider trieb uns die Zeitnot dazu, weiter zu fahren. Aber innerlich habe ich beschlossen, noch einmal hier her zurück zu kehren. Schließlich kann ich mir die Trails rund um den Lake Wakatipu, dem größten See der Südinsel, nicht entgehen lassen. Nach einer schier endlosen Fahrt, erreichten wir schlussendlich Te Anau. Der Ort selbst ist weniger bekannt. Allerdings gilt er als Tor zum weltbekannten Milford Sound. Dieser ziert gefühlte 99% aller Titelseiten für Reiseführer rund um Neuseeland. Trotzdem haben wir uns entschieden nach einer langen Diskussion, die nicht minder umstrittene Entscheidung zu fällen, diesen nicht zu besuchen. Stattdessen ging es auf den Doubtful Sound.
Die Hänge rings um den Sund, der eigentlich ein Fjord ist, mögen nicht so hoch und schroff sein wie bei seinem berühmten Vetter. Dafür aber tummeln sich hier Robben und Delfine und selbst die Anfahrt durch urige Regenwälder hat ihren ganz eigenen Reiz. Dabei stört es nicht mal, das es die ganze Zeit regnet. Im Gegenteil. Als wir die Mündung erreichten, schaukelten uns die Wellen der Tasmansee ordentlich durch und machten verständlich, warum Thomas Cook damals bezweifelte, ob er heil den Sund wieder verlassen würde. Daher gab dem Fjord auch den Namen Doubtful Sound. Bevor wir aber jedoch umkehrten, machten wir noch einen Abstecher in einen der vielen Seitenarme. Hier, am Punkt wo man in Neuseeland wohl am weitesten von jeglicher Zivilisation entfernt ist, schaltete der Kapitän die Motoren aus und bat alle an Bord zu schweigen. Die nun folgenden Stille vermittelte gut das Gefühl, wie die Insel einst war, bevor Menschen ihren Fuß darauf setzten – ein grünes Paradies am Ende der Welt.
Am nächsten Morgen begleitete uns Sonnenschein. Und unser Weg führte uns weiter auf die Ostseite der Südinsel. Eine lange Tour, die uns vorbei an den Moeraki Boulders bis nach Dunedin führte. Die schottisch geprägte Stadt gilt als eine

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der kulturell wertvollsten Neuseelands. Uns beeindruckte die viktorianische Innenstadt jedoch nur mäßig. Vielmehr blieb der Besuch der Brauerei und der Schokoladenfabrik in Erinnerung. Letztere stellt die Cadbury Schokolade her. Diese hatte mir, auf meiner Radtour durch Tasmanien, schon den ein oder anderen Abend versüßt.

 

Von Dunedin aus besichtigten wir noch die Albatroskolonie auf der Otago Halbinsel. Die wirklich interessanten Wasservögel erwarteten uns jedoch im nächsten Ort Oamaru. Hier wurde extra eine Anlage mit Tribünen gebaut, um diesen kleinen Biestern eine Bühne zu geben. Um Punkt neun Uhr abends war es dann endlich soweit. In kleinen Gruppen sammelten sich Zwergpinguine, um dann zwischen den Tribünen an Land zu hüpfen und rasch ihre Nester in der Uferböschung anzusteuern. Die dreißig Zentimeter großen Tierchen sind wirklich putzig. Allerdings zahlt man eine stattliche Summe um dem Schauspiel beizuwohnen. Zudem ist fragwürdig, wie gut der ganze Trubel den kleinen Rackern tut. Das dachte sich auch ein Seelöwe, dem das ganze zu viel wurde. Kurzentschlossen sprang er auf die Tribüne, woraufhin wir diese räumen mussten. Auf dem Heimweg machten wir dann eine schöne Entdeckung. Die Pinguine scheren sich eine feuchten Kehricht darum, dass man extra für sei eine Tribüne baut und Eintritt verlangt. Überall am Hafen überqueren sie die Straßen unter den wachsamen Augen der Einheimischen, die für sie extra den Verkehr anhalten. Manche verschlägt es sogar in die nächstgelegene Bar 😉
Am Morgen darauf, verließen wir die Küste und fuhren ins Landesinnere. Noch einmal erklommen wir die Südalpen. Diesmal jedoch von der anderen Seite. Hier ragen die Berge empor, die den Franz Josef und den Fox Gletscher speisen. Allen voran der Mount Cook. Oft ist seine 3724 m hohe Spitze von einer Wolkendecke verhangen, weshalb man ihn auf Maori auch Aoraki (Wolkendurchbrecher) nennt. Uns jedoch bot er einen imposanten und wolkenlosen Anblick. Die Nacht verbrachten wir umringt von Gipfeln. Als die letzten Sonnenstrahlen verloschen, fingen über uns die Sterne an zu funkeln. Es war eine schöne, wenn auch melancholische Stimmung… irgendwie merkte ich zum ersten Mal, dass meine Reise bald zu Ende geht. Doch davon beim nächsten Post mehr.

 

 

Liebe Grüsse

Felix