NNachdem ich einen Monat in Sydney verbracht habe, stellt sich langsam Ernüchterung ein. Zwar hatte ich ab und zu die Möglichkeit als Möbelpacker zu arbeiten, aber auf Dauer macht man damit einfach zu wenig Geld. In der letzten Woche kam dann auch eine Absage nach der anderen, sodass ich wenig Hoffnung habe, noch einen Job als Ingenieur zu finden. Wenn man zudem

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nach und nach alle mittlerweile altbekannten Gesichter das Hostel verlassen sieht, stellt sich ein gewisser Drang ein weiter zu ziehen.


Also habe ich letzten Montag kurz entschlossen ein Zugticket gekauft, ein Hostel gebucht und bin nach Brisbane aufgebrochen. Um vier fuhr der Zug von Sydney Central ab. An sich eine eher ereignislose Fahrt, da ich vor allem im Dunkeln unterwegs war. Trotzdem war an Schlaf nicht wirklich zu denken, da die Sitze keine Möglichkeit boten sich bequem zu betten. Aber irgendwann sind auch 14 Stunden vorüber und ich kam ziemlich zerknüllt in Brisbane an. Vom Bahnhof waren es noch mal drei Kilometer bis zu meinem Hostel, dem „Bunk“. Die habe ich tapfer zu Fuß zurück gelegt. Man bedenke dabei, dass zusammen mit meiner Foto- und Campingausrüstung mein Gepäck um die 27 Kilo wiegt.
Mein erster Eindruck von Brissie ist eher ernüchternd. Alles ist laut, trotz zwei Millionen Einwohner, weniger mondän und irgendwie nicht so schön wie in Sydney. Vor allem das Hostel ist im Vergleich zum beschaulichen Backpackers HQ gewöhnungsbedürftig. Zwar besitzt es eine eigene Bar und ein Restaurant, was erst mal gar nicht so übel ist. Aber überall dudelt Musik, die Leute lärmen bis spät in die Nacht und Kakerlaken tummeln sich auf den Zimmern. Wie ihr seht: Ich war etwas genervt.

Was allerdings meine Laune etwas aufgebessert hat war die Tatsache, dass ich Timo, ein bekanntes Gesicht aus Sydney, wieder traf. Gemeinsam erkundeten wir zunächst die Stadt. Und ich muss zugeben: Auf den zweiten Blick enthüllt Brisbane seine kleinen Schätze. Auch hier gibt es eine wunderbare Promenade entlang des „Brisbane River“ die, wen wundert’s, zum Botanischen Garten führt. Im Zentrum befindet sich eine große Fußgängerzone und unzählige „Seven Eleven“ (So ne Art Drogerie) bzw. „Subways“ — was meiner Kaffeelust zugute kommt. Bei einem Bier und Karaoke konnte man am Abend dann gemeinsam Pläne für die nächsten Tage schmieden. Da das Hostel selbst kein kostenlosen Internetzugang besitzt, marschierten wir tags darauf also erst mal durch die Stadt zur Queensland State Library (kurz SL). Die SL ist für mich so etwas wie ein Ruhepol geworden. Sie liegt auf der anderen Seite des Brisbane River, der sich quer durch die Stadt schlängelt. Auch hier sind die Fähren Teil des öffentlichen Nahverkehrs. Allerdings gibt es

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eine Linie, die einen kostenlos umher kutschiert.


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Am Wochenende haben ich die Fähre dann gemeinsam mit Emilie genutzt, um eine Stadtrundfahrt zu machen. Sie ist mit mir in einem Zimmer und stammt aus Montreal, also dem frankophonen Teil Kanadas. Mein Versuch, mit ihr Französisch zu plaudern scheitete jedoch kläglich. Nichts desto trotz ein Ansporn meine eingerosteten Sprachkenntnisse aufzubessern. Die Fähre setzte uns schließlich an der South Bank ab. Ich muss gestehen, städteplanerisch hat es Brisbane echt drauf. Entlang des südlichen Flussufers haben sie hier einen großen Park, inklusive öffentlichen Grillplätzen, künstlichem Strand und einer Lagune hingesetzt. Wenn es dann dunkel wird, hat man einen wunderbaren Blick über die funkelnden Lichter der Skyline. Ist diese tagsüber eher etwas langweilig, enthüllt sie nachts ihre ganze Schönheit. Weshalb ich nicht umhin konnte, etliche Nachtaufnahmen zu machen. Grade die Stadtautobahn hat es mir dabei angetan. Leider habe ich während der blauen Stunde nur ca. 30 Minuten, um die perfekte Belichtung zu bekommen. Also werde ich wohl noch einige Abende damit verbringen, alle schönen Ecken abzulichten. Aber so habe ich wenigstens etwas zu tun, wenn ich schon keine Arbeit hab.
Apropos Arbeit: Wie schon in Sydney geht es auch hier damit eher schleppend voran. Zwar habe ich nun begonnen neben Ingenieursjobs nach normalen Stellen zu suchen, aber der Markt ist heiß umkämpft. Nach etlichen Stunden auf gumtree.com.au und seek.com.au habe ich mir gedacht, es muss auch auf die altmodische Art gehen. Also habe ich mir ein paar CVs ausgedruckt, ein Fahrrad geliehen, bin durch die Stadt geradelt und hab Lebensläufe verteilt. Dabei hab ich vom Klamottenladen, übers Fotostudio, bis hin zur Stelle als Küchenhilfe alles mitgenommen. Insgesamt, trotz einiger Regenschauer, ein wunderbarer Tag. Ich habe erst festgestellt, wie sehr mir das Radeln fehlt, als ich nach 1,5 Monaten endlich wieder im Sattel saß. Wenn Brisbane eins ist, dann eine Fahrradstadt. Es gibt über 900 Kilometer an Radwegen zu erkunden und die Möglichkeit an jeder Ecke öffentliche Fahrräder zu leihen. Das Projekt nennt sich City Cycle. Sollte ich tatsächlich länger hier bleiben, dann werde ich definitiv drüber nachdenken, mir ein eigenes Rad zu kaufen. Aber warten wir es ab. Sollte sich in zwei Wochen nichts ergeben, so wollen Timo, Bart und ich weiter ziehen und in Bunderburg Farm Jobs suchen.

 

 

Bis dahin: G’day Mate