Am 17. Dezember war es dann soweit, es hieß Kia Ora Aotearoa (Willkommen Neuseeland) . Ich hatte ein Ticket, das Fahrrad war in eine Box gepackt, die Taschen im Packsack verstaut und das Gewicht möglichst weit reduziert. Eigentlich, so dachte ich, könnte nichts mehr schief gehen. Zunächst war auch alles in Ordnung, selbst dass ich mit 33 kg Gepäck etwas zu viel hatte und eine Tasche und Gitarre mit an Bord des Flugzeugs nahm, störte niemanden. Dass ich allerdings noch kein Rückflugticket besaß, stieß der Dame am Schalter übel auf. So übel, dass sie mir den Check-In verweigerte. Nun stand ich da. Ich hatte noch eine halbe Stunde. In der Not blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf den Fußboden zu setzen, den Rechner anzuschmeißen und innerhalb von 10 Minuten mal eben den Rückflug zu organisieren. Aber Felix und ich sind ein eingespieltes Team und so gelang es uns doch tatsächlich, in der kurzen Zeit sogar noch einen Billigflieger zu ergattern. Ein wenig entnervt, aber immer noch freundlich wurde meine Reservierung zur Kenntnis genommen und ich konnte endlich in den Flieger steigen. Noch am selben Abend erreichte ich Auckland. Doch im Gegensatz zum turbulenten Start, war die Ankunft um so reibungsloser. Schon am Flughafen wurde ich von der freundlichen Art der Kiwis wärmstens Willkommen geheißen. Der Zollbeamte hatte nichts zu beanstanden, lobte sogar das blitzblanke Fahrrad.

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Der freundliche Verkäufer an der Schalter für die Bustickets schenkte mir sogar zwei Dollar. Den Bus selbst hatte ich ganz für mich allein und bekam vom Busfahrer prompt eine kleine nächtliche Stadtrundfahrt mit Kommentar. Als ich mitten im Nirgendwo gegen elf aufschlug, halfen mir zwei freundliche Backpacker mein Gepäck noch eine Viertel Stunde bis zum Hostel zu tragen.

Am nächsten Morgen fuhr ich dann voller Vorfreude Richtung Flughafen. Hier warteten schon meine Eltern auf mich. Als wir unser Auto, ein großräumigen Campervan, in Empfang genommen und Lebensmittel aufgetankt hatten, ging es Richtung Coromandel Halbinsel. Unser erster Stopp war ein kleiner gemütlicher Stellplatz mitten im Urwald. Umringt von Baumfarnen und Vogelgeräuschen sprangen wir in den nahegelegenen Fluss, um uns abzukühlen. Das Wetter war wesentlich sonniger und wärmer, als ich es von Tasmanien gewohnt bin – eine willkommene Abwechslung. Am Abend wurde gegrillt und ich konnte endlich mal wieder Fleisch essen, dass ich mir seit Wochen nicht mehr geleistet hatte. Am nächsten Tag machten sich meine Eltern auf um die Gegend zu Fuß zu erkunden. Ich folgte mit meinem Rad einigen der umliegenden Mountainbiketrails. Da unsere Zeit jedoch begrenzt ist, ging es schon am Nachmittag weiter. Das Ziel war die Ostküste und ein malerischer Strand genannt Surfers Beach. Unser Stellplatz war nur fünf Minuten von dort entfernt. Schon jetzt zeigt sich diese Insel von ihrer abwechslungsreichen Seite. Es ist kaum zu glauben, dass ich am Morgen noch im Urwald war und nun an einem einsamen Strand sitze. Hier und da sieht man ein paar Leute, der Sand ist weiß und feinkörnig und die Wellen groß, türkis und verführerisch. Und so kommt es, dass ich den Tag der mit Radeln im Wald begann, mit einem Bad im Ozean beenden. Nach einem ausgiebigen Frühstück hieß unser nächstes Ziel Waitomo. Die oberirdische Landschaft ist hier weniger spektakulär. Dafür ist es unter Tage um so interessanter. Der Ort ist berühmt für seine Tropfsteinhöhlen und noch mehr für die Raftingtouren, um diese zu erkunden. Wir hatten Glück und bekamen noch drei Plätze für den nächsten Morgen.

 

Mit Badehose und Handtuch bewaffnet warteten wir also gegen zehn darauf dass es los ging. Zunächst schlüpften wir in dicke Neoprenanzüge, denn trocken würden wir dabei nicht bleiben. Nur Felix lies ich diesmal zu Haus, denn es gab leider keinen ins seiner größe. Bewaffnet mit einem „Rettungsreifen“ ging es zunächst über die Wiese. Ein lustiger Anblick, wie wir in Taucheranzügen über die Weide latschen. Doch dann kletterten wir Stufe um Stufe hinab, bis wir den Höhleneingang erreichen. Nachdem sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, wateten wir durch knöcheltiefes Wasser. Unsere erste Station war ein unterirdischer Wasserfall. Um diesen jedoch erreichen zu können, mussten wir durch eine Gang. Dieser war so eng, dass die Schultern grade so hindurch passten und wir auf dem Bauch kriechen mussten – teilweise dem Gesicht unter Wasser. Zeitweise kämpfte ich arg mit meiner Platzangst. Doch am Ende hab ich mich dann doch überwunden. Der weitere Verlauf der Tour führte einen kleinen Fluss hinab und immer tiefer in den Berg. Über hundert Meter unter der Erde befanden wir uns nun. Das Wasser war so tief, dass wir nicht mehr stehen konnten. Jetzt kamen die Rettungsreifen zum Einsatz. Jeder setzte sich in den seinen und packte die Füße des Hintermanns. So zogen uns unsere Tourguides durch die Höhle. Doch bevor es losging wurden alle Stirnlampen ausgemacht. Und dann plötzlich erstrahlt über uns ein Sternenhimmel. Es wimmelte an der Decke von Glühwürmchen, die mit ihrem Leuchten die Höhle erhellten. Die Tourguides erklärten, dass sie in der Dunkelheit nur mit GPS navigieren würden – dem Glowworm-Positioning-System 🙂 Über eine Stunde dauert die Tour und am Ende war man durchgefroren, aber glücklich. Bei einem heißen Kakao ließen wir die Eindrücke noch einmal Revue passieren. Doch nicht lange konnten wir uns ausruhen, denn noch am selben Tag ging es weiter Richtung Tongariro.
Es war Heiligabend, als wir am nächsten Morgen gegen halb sechs aufstanden. Wir hatten einen langen Tag vor uns, denn wir wollten den Tongariro Crossing bezwingen. Der 20 km lange Track führte uns durch den Tongariro Nationalpark, vorbei an den beiden aktiven Vulkanen dem Mt. Tongariro und dem Mt. Ngauruhoe. Den meisten Lesern besser bekannt als Mt. Doom oder Schicksalsberg. Das Wetter war allerdings nicht mehr so freundlich. Dicke Wolken hingen über den Gipfeln. Ein Busshuttle brachte uns zum Startpunkt auf 1150m Höhe. Ein kalter Wind ging um und wir waren in dicke Regenklamotten eingemummelt. Auch Felix ist hatte es sich in meiner Gürteltasche gemütlich gemacht. Nachdem ich nun nicht mehr so oft Rad fahre, ist das sein neuer Stammplatz. Die ersten Kilometer legten wir rasch zurück. Es ging die Devils Staircase hinauf. Auf halber Strecke öffnet sich vor uns das Tal und der schwarze Kegel des Ngauruhoe erhob sich beeindruckend zu unserer Rechten. Hier trennte ich mich von meinen Eltern, um gemeinsam mit Richard und Maria, einem Schweden und einer Norwegerin, den Gipfel zu erklimmen. Trotzdem die Sicht bescheiden war und der Wind immer weiter zunahm schafften wir es dennoch bis zum Kraterrand. Hier nahm man außerdem Gefühl den Berg bezwungen zu haben und einem vagen Kraterrand kaum etwas wahr. Der Abstieg war dann nur noch ein Kinderspiel und dauerte, durch die Vulkanasche hüpfend, nur einen Bruchteil der Zeit. Dennoch lag der längste Weg noch vor uns. Durch den Red Crater ging

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es vorbei an den Blue Lakes und hinab an der Flanke des Mt. Tongariro. Von hier aus konnte man sogar den Rauch der aktiven Krater sehen. Erst gegen Abend erreichte ich, nachdem ich meine Begleiter verabschiedet hatte, schließlich wieder unseren Campingplatz. Hier warteten meine Eltern auf mich, mit Tomatensuppe und Lammsteaks. Wohl das außergewöhnlichste Weihnachten, das ich je erlebt hatte. Die nächsten zwei Tage waren eher ereignislos. Wir mussten ein wenig Strecke machen, um am 26. Unsere Fähre von Wellington auf der Nordinsel nach Picton auf der Südinsel zu erwischen. Wie ihr seht, muss man sich ganz schön ran halten, wenn man in dreieinhalb Wochen ganz Neuseeland bereisen will. Wie es uns hier auf der Südinsel erging erfahrt Ihr dann im nächsten Post.

Liebe Grüße

Felix